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Face Design B:

Botulinumtoxin

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Fachkundig eingesetzt ist Botulinumtoxin ein risikoarmes Mittel, um Falten zu minimieren (z. B. mit einer sanften Behandlung, dem “Baby-BTX”) sowie Erkrankungen wie Morbus Raynaud und Migräne zu behandeln. Für die Patientensicherheit sowie optimale Ergebnisse ist es unabdingbar, den Umgang mit Botulinumtoxin professionell zu erlernen. Ihre MFA assistiert Ihnen in dem Workshop, so dass sie direkt fit für die Praxis ist.

Ziel des Workshops ist die sichere Anwendung von Botulinumtoxin im Gesicht und bei Hyperhidrose, inklusive Abrechnungs-, Komplikations- und Qualitätsmanagement.

Workshop-Impressionen:

Inhalte & Ablauf der Fortbildung:

  • Begrüßung; Vorstellung Dozent & Teilnehmer; Organisatorisches
  • Aktuelle Zahlen und Statistiken zu minimalinvasiven ästhetischen Behandlungen und zum Status und Leumund von Botox
  • Psychologische und psycho-neurologische Effekte von Botulinumtoxin
  • Botulinumtoxin im Ensemble der minimalinvasiven ästhetischen Behandlungen
  • (Bio-)chemische Grundlagen von Botulinumtoxin; Wirkungsweise von Botulinumtoxin Typ A
  • Zugelassene Präparate mit ästhetischer Indikation; Zulassungsauflagen
  • Kontraindikationen; Nebenwirkungen: Typische, ernste und systemische Nebenwirkungen und ihr Management
  • Materialien und korrekte Vorbereitung der Injektionslösung; korrekte Behandlung und Lagerung des Wirkstoffes
  • Detaillierte Behandlungstechniken für häufigste Behandlungsregionen in der oberen Gesichtshälfte (mit dokumentierten Behandlungsbeispielen):
  • Glabellafalten: anatomische Grundlagen, Befunderhebung, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen
  • Stirnfalten: anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen (z. B. „Spock-Syndrom“, Brauenptosis u. a.)
  • Laterale Augenfalten („Krähenfüße“): anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen
  • Detaillierte Behandlungstechniken für Behandlungen in der unteren Gesichtshälfte (mit dokumentierten Behandlungsbeispielen):
  • Nasenfalten („Bunny Lines“): anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken
  • Oberlippenfältchen („Plisseefältchen“): anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen
  • Pflasterstein-Kinn/Kinnfalte: anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen
  • Marionettenfalte: anatomische Grundlagen, Injektionspunkte & Injektionstechniken, Nebenwirkungen
  • Detaillierte Behandlungstechniken für medizinische Indikationen (mit dokumentierten Behandlungsbeispielen):
  • Hyperhidrose (Achselhöhle, Hände, Füße): Befunderhebung, Injektionspunkte & Injektionstechniken
  • Rosacea: Befunderhebung, Injektionspunkte & Injektionstechniken
  • Morbus Raynaud: Befunderhebung, Injektionspunkte & Injektionstechniken
  • Analfissur: Befunderhebung, Injektionspunkte & Injektionstechniken
  • Migräne: Befunderhebung, Injektionspunkte (PREEMPT-Schema) & Injektionstechniken
  • Weitere Indikationen: Neuropathische Schmerzen, Post-Zoster-Neuralgie, Akne
  • Kombinationsbehandlungen: erweiterte Möglichkeiten eines minimalinvasiven full-face-treatment unter Kombination von Hyaluronsäure, Botulinumtoxin, Injektions-Lipolyse, Fadenlifting und Lasermedizin
  • Behandlungsablauf: Befunderhebung, Anamnese, Nachbehandlung; Musterdokumente Ablaufpläne
  • Dokumentation: Kriterien und Prozessmanagement für eine adäquate Fotodokumentation
  • Anforderungen an die Aufklärung der Patienten; Musterdokumente Patientenmerkblatt & Heil- und Kostenplan
  • Anforderungen an die Abrechnung; Musterdokumente
  • In Kleingruppen werden unter Anleitung des Kursleiters Behandlungen an Probanden vorgenommen. Dies beinhaltet neben der praktischen Übung der Injektionstechniken selbst auch die Einübung des gesamten Behandlungsprozesses inklusive der vorbereitenden Maßnahmen sowie die Durchführung von Patientenaufklärung, Beratung und Anamnese.
  • Die Lernerfolgskontrolle testet und sichert das Gelernte und dient auch der individuellen Lokalisierung weiteren Fortbildungsbedarfs. Zudem ist sie Voraussetzung für die Erteilung des Zertifikats.

Am häufigsten wird Botulinumtoxin, allgemein unter seinem Handelsnamen Botox bekannt, bei ästhetischen Behandlungen im Gesicht eingesetzt – es wird aber auch für medizinische Zwecke eingesetzt. Für ästhetische Behandlungen des Gesichts ist es mittlerweile neben Hyaluronsäure-Fillern, Fadenlifting und Injektions-Lipolyse unverzichtbar – und entfaltet in Kombinationsbehandlungen sein ganzes Potenzial.

Dr. med Johannes Müller-Steinmann, Hautarzt in Kiel

Ihr Dozent ist:
Dr. med. Johannes Müller-Steinmann
Ärztlicher Leiter des Hautarztzentrums Kiel.

Unsere Services:

  • Zertifikat der Kiel Medical Academy
  • Fortbildungs-Mappe mit Schulungsunterlagen (Präsentation) und USB-Stick mit Dokumenten
  • Musterdokumente: Patienteninformationen, Aufklärungsbögen, Abrechnungsbeispiele
  • PPT-Demo für Patienten
  • Injektionsschemata
  • Muster-Materialien für Ihre Öffentlichkeitsarbeit
  • Informationen zu Bezugsquellen für Material
  • Haftpflichtversicherung für die Hands-on Trainings

Tipp: Rundum-Ausbildung in ästhetischer Medizin

Wenn Sie eine Rundum-Ausbildung in der minimalinvasiven ästhetischen Medizin wünschen, können Sie bei uns an einem verlängerten Wochenende neben der Botulinumtoxin-Fortbildung auch Faltenunterspritzungen mit Hyaluronsäure-Fillern, Injektionslipolyse und Fadenlifting erlernen, jeweils in eigenen praxisnahen eintägigen Workshops.

Alle unsere Fortbildungen zur ästhetischen Medizin

Buchungen

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Face Design B: Botulinumtoxin (15.08.2020)
für Ärzte
1.090,00 inkl. MWSt.
9 verfügbar
Face Design B: Botulinumtoxin (15.08.2020)
für MFA (?)
490,00 inkl. MWSt.
Unlimitiert
Face Design B: Botulinumtoxin (15.08.2020)
Refresher-Kurs (?)
720,00 inkl. MWSt.
16 verfügbar